Du bist nicht deshalb perfekt,
weil du aussiehst wie Brad Pitt oder Angelina Jolie,

nicht deshalb perfekt,

weil du so mutig bist wie Mahatma Gandhi,

so barmherzig wie Mutter Teresa,

so gütig wie Karl-Heinz Böhm,

so genial wie Osho,

so weise wie Ramana Maharshi,

dich von Licht oder mindestens vegan ernährst,

nicht rauchst, keinen Tropfen Alkohol zu dir nimmst,

jeden Tag meditierst, dich spirituell weiterentwickelst,

du bist auch nicht deshalb perfekt, weil du nie zornig bist, nie traurig, nie frustriert, nie erledigt.
 

Du bist deshalb perfekt, weil du in keinen einzigen Moment deines Daseins ANDERS erscheinen kannst als so wie du erscheinst, und wenn das klar erkannt wird, verlierst du deinen auf persönliche Täterschaft und de facto Existenz konditionierten Verstand und erhältst ihn dekonditioniert und dementsprechend brillant zurück.
 

Das ist wie Tod und Wiedergeburt.
 

Und die innere Stabilität, die dieser nüchternen, auf Fakten und nicht etwa auf spontanem Erwachen gründenden Klarsicht entspringt, wird von Tag zu Tag stabiler und stabilisiert deine gesamte Erlebniswelt derart, dass du dir über sie und ihre Funktion keine grauen Haare mehr wachsen lässt.
 

Realitätsgestaltung, spirituelles Erwachen, Transformation, Channeling, Lichtarbeit, Rebirthing, Out-of-Body-Experience, Rückführung, Chakrareinigung, Meditation, TM, Niederwerfung, Stille-Retreat, Deeksha, Vipassana, Achtsamkeit, Cosmic-Consciousness, Intuitives Reading, Third-Eye-Opening, The-Power-of-Now, Kurs in Wundern, Mantra-Singen, Tantra, Yoga, Zazen und was der spirituellen Spiele mehr sind, mit denen ich während meiner über 40jährigen Suche selbst experimentierte, werden überflüssig. Wobei natürlich nichts dagegen spricht sie zu spielen. Was jedoch nach dem MindCrash im Fokus steht ist das Wunder des Menschseins mit allem was zu ihm gehört und ohne alles, was darüber hinaus zu führen verspricht.
 

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